Manini Radha |
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EUR 11,80
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Poster, hochwertiger Druck; Abmessung: 56cm x 72cm ©Syamarani devi dasi / bhaktiart.net Das folgende ist ein Auszug von einem Gespräch mit Syamarani devi dasi: [Srila Narayana Maharaja:] „Hier versucht Sri Krsna den Staub von Srimati Radhikas Lotosfüßen zu ergattern und ihre transzendentale Eifersucht (mana) zu brechen. In dieser Welt ist es allgemein so, dass eine eifersüchtige Geliebte weinen wird. Und Sri Krsna wird weinen und betteln: „Bitte verzeih mir.“ Er weint so, dass Radhika Mitleid mit ihm haben muss. Wenn er lacht, wird sie ihn nie wieder anblicken. Hier zeigt sie äußerlich Abwehr und ihre Hand macht eine entsprechende Geste.“ (8. Juni 2004, Holland) Die Philosophie die hinter diesem Gemälde liegt wurde vom weltbekannten Prediger des Krsnabewusstseins und vertraulichen Freund Srila Narayana Maharajas, Srila Bhaktivedanta Swami Prabhupada, gegeben: „Es erhebt sich nun die Frage, wer Radharani ist und was Radha-Krsna ist. Im Grunde ist Radha-Krsna der Austausch von Liebe. Diese Liebe ist keine gewöhnliche Liebe. Krsna besitzt unermessliche Energien, von denen drei die wichtigsten sind: die innere, die marginale und die äußere Energie. Die innere Energie ist wieder dreifach unterteilt: in samvit, hladini und sandhini. Die hladini-Energie ist die Freudenenergie. Alle Lebewesen haben diese nach Freude strebende Energie, denn jeder sucht nach Freude — das ist die Natur des Lebewesens. Weil wir uns in der materiellen Welt befinden, versuchen wir gegenwärtig diese Freude auf der körperlichen Ebene, dass heißt mit Hilfe der materiellen Sinne, zu erfahren. Man sollte jedoch nicht denken, dass Krsna, der immer spirituell ist, wie wir auf der materiellen Ebene nach Freude sucht. Nach Krsnas Ansicht ist diese Welt vergänglich und leidvoll. Warum sollte Er also in einem materiellen Körper nach Freude suchen? Er ist die Überseele, und Seine Freude ist jenseits des materiellen Vorstellungsvermögens.“ Die Lehren Sri Caitanyas / Einleitung„In Goloka Vrndavana findet ein Austausch von Liebe statt, den man parakiya-rasa nennt. Er ist mit der Zuneigung vergleichbar, die eine verheiratete Frau für einen anderen Mann empfindet, der nicht ihr Gatte ist. In der materiellen Welt wird diese Art der Beziehung verabscheut, denn sie ist eine verzerrte Spiegelung des parakiya-rasa in der spirituellen Welt, der die höchste Liebesbeziehung ist. Solche Gefühle zwischen dem Geweihten und dem Herrn entstehen durch den Einfluss yoga-mayas. Die Bhagavad-gita (9.13) stellt fest, dass die Gottgeweihten höchsten Ranges unter dem Schutz der daiva-maya oder yoga-maya stehen. Diejenigen, die wahrhaft große Seelen (Mahatmas) sind, sind völlig im Krsna-Bewusstsein versunken; sie sind immer im Dienst des Herrn tätig, und daher stehen sie unter der Obhut der daivi prakrti oder yoga-maya. Yoga-maya schafft eine Lage in der der Gottgeweihte bereit ist, alle regulierenden Prinzipien zu übertreten, um einfach nur Krsna zu erfreuen. Natürlich möchte ein Gottgeweihter die Gesetze der Ehrfurcht vor der Höchsten Persönlichkeit Gottes nicht gern verletzen; aber durch den Einfluss yoga-mayas ist er bereit, alles zu tun, um den Höchsten Herrn noch mehr zu lieben.“Sri Caitanya- Caritamrta, Adi- lila 4.30, Erläuterung
Anmerkung:
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