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Die zeitlose Kultur der Vaishnavas
Vollmond, Halbmond und Neumond

Warum gibt es verschiedene Götter, heilige Schriften und Religionen?

Ein spirituell suchender Mensch mag sich fragen: „Wenn es nur einen Gott gibt, warum existieren so viele verschiedene Religionen und Götter? Wem soll ich folgen? Auf welchem Weg komme ich ins Reich Gottes?“ Gott ist der Eine und deswegen gibt es auch nur einen Pfad und ein Wort Gottes. Diese Tatsache nicht zu verstehen, führt oft zu religiösen Konflikten und Kriegen. In Wahrheit berücksichtigt Gott wie weit der Empfänger in der Lage ist, Ihn zu verstehen und übermittelt das Wissen direkt oder durch einen Boten. Daher gibt es verschiedene Konzepte und Namen für den Pfad und das Ziel, sowie es verschiedene Namen und Perspektiven vom selben Mond gibt - nämlich Vollmond, Halbmond und Neumond.

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Arier-Invasion in Indien?

Die Legende von der Arier- Invasion in Indien

Mit dem Erscheinen der Sanskritschriften in Europa verbreitete sich die Überzeugung unter vielen Gelehrten, die altindische Kultur sei der historische und auch geistige Ursprung der später entstandenen antiken und europäischen Kulturen. Um die bisherige Monopolstellung des Christentums zu verteidigen, wollten christliche Missionare und Indologen anhand der Quellentexte beweisen, dass die indische Kultur der christlichen bei weitem unterlegen sei.

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Lord Nityananda

Im Jahre 1472 erschien Shri Nityananda in Ekacakra/ Indien. Shrimati Padmavati Devi und Shri Hadai Pandita spielten die Rolle Seiner Eltern. Shri Nityananda kam vor Shri Chaitanya auf diese Erde. Mit Seiner Ankunft traten alle glücksverheißenden Umstände in Erscheinung. Er spielte fröhlich mit den Kindern Seines Alters. Einmal imitierten sie, wie Bhumi, Mutter Erde, zum Milchozean kam, um zu Shri Vishnu zu beten, und ein Junge rief aus einem Versteck: "Ich werde als Shri Krishna in Gokula erscheinen." Ein anderes mal spielten sie die Hochzeit von Vasudeva und Devaki. Manchmal stiegen sie heimlich in den Keller eines Milchhändlers, um Butter und Yoghurt zu stehlen. Seine Spielgefährten wollten ständig in Seiner Gemeinschaft sein, und Abends bei Sonnenuntergang mussten ihre Eltern sie zwingen, nach Hause zurückzukehren.

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Google und Ebay

Wie heißt es so schön? „Suche und du wirst finden“. Jeden Tag verbringen wir eine gewisse Zeit damit etwas zu suchen. Bei uns zu Hause, beim Einkaufen, oder auch nach größeren Dingen, wie Frieden und Vertrauen, oder nach Gott.

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Von heiliger & weltlicher Erotik

Aus dem Vorwort zu „Shri Caitanya´s Lehren“
von Shrila Bhaktisiddhanta Sarasvati Thakur

MaharajaDas sexuelle Prinzip ist ein Missverstandenes Prinzip der Realität. Es kann nicht weiter aus unserem Bewusstsein verbannt werden als das Bewusstsein selbst. Die männlichen und weiblichen Formen gibt es nicht nur in dieser Welt. Es gibt auch eine Realität in denen sie gründen. Die Seele hat einen Körper, der durch die weibliche Form symbolisiert wird, und der vollkommen frei von jeglicher verderblicher, materieller Gemeinschaft ist. Die Abneigung des Asketen gegenüber der weiblichen Form verhindert eine unvoreingenommene Untersuchung der Weiblichkeit, die einen notwendigen Bestandteil unseres Konzepts von amouröser Liebe darstellt. Diese amouröse Liebe ist der höchste Gegenstand menschlicher Poesie und der mächtigste Faktor in allen menschlichen Aktivitäten. Ihre Nutzlosigkeit lässt sich nicht begründen, indem man sich weigert sie als einen Teil unserer Natur anzuerkennen. Es wäre viel zweckmäßiger, zu versuchen zu verstehen, was sie wirklich ist.

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Fragen und Antworten

Antworten aus der Bhagavad-Gita

I  Was ist materielle Energie?

7.4: Meine aüßere, materielle Energie hat acht Unterteilungen - Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther, Geist, Intelligenz und falsches Ego.

II  Was ist die Seele?

13.34: O Sohn Bharatas, so wie die eine Sonne das gesamte Universum erleuchtet, so erleuchtet die eine Seele den gesamten Körper mit Bewusstsein.

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BHAKTI Tips

Bhakti - erwacht, wenn man mit Bhaktas (Geweihte des Herrn) Gemeinschaft hatt. Gemeinschaft mit reinen Gottgeweihten, errricht man nur, nachdem man in vielen Leben, traszendentale, fromme Aktivitäten ausgeführt hat.

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