| Puri Gosvami Maharaj |
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Seite 1 von 2 Der göttliche Verscheidungstag von Parama-pujyapada Shrila Bhakti Pramoda Puri Gosvami Maharaj Tridandisvami Shri Shrimad Bhaktivedanta Narayana Maharaj [25. November 2004 / Heute ist der der heilige Verscheidungstag von Parama-pujyapada Shrila Bhakti Pramoda Puri Gosvami Maharaj. Zu Ehren dieses heiligen Tages präsentieren wir diese Glorifizierung die von Shrila Bhaktivedanta Narayana Maharaj gegeben wurde. Shrila Maharaj unterbreitete diesen Vortrag in Hindi und er wurde von Madhava Priya Brahmacari übersetzt.] Alle Ehre sei Shri Shri Guru und Gauranga! Das folgende ist eine heilige pushpanjali zu den Lotusfüßen von Parampujyapada ashtottarasata Shri Shrimad Bhakti Pramoda Puri Gosvami Maharaj, in der Erinnerung an seine Göttlichkeit. B.V. Narayana Maharaj: Im November 1946 verließ ich mein Zuhause und kam zur Shri Devananda Gaudiya Matha, in Shri Dhama Navadvipa. Nach kurzer Zeit, 1947, am Ende des Shri Navadvipa Dhama Parikrama, der zum Anlass des göttlichen Erscheinens von Shri Caitanya Mahaprabhu abgehalten wurde, nahm ich Zuflucht bei den Lotusfüßen meines geliebten om vishnupada ashtottarasata Shri Shrimad Bhakti Prajnana Keshava Gosvami Maharaj. Er brachte mein Leben zum Erfolg, indem er mich mit harinama und Diksha einweihte. Nach den Feiern zum heiligen Gaura Purnima und Shri Dhama Parikrama, begleitete ich Gurudeva zu einem der Zweige der Shri Gaudiya Vedanta Samiti, der Shri Uddharana Gaudiya Matha in Chinchurah.
Ich war sehr beeindruckt von seinem darshana, und mein über alles geliebter Gurudeva, Shri Shrila Bhakti Prajnana Keshava Gosvami Maharaj, beschäftigte mich in seinem Dienst. Jeden Tag ging ich mit ihm zum Bad in der Ganga, die ganz in der Nähe fließt. Ich trug seine frischen Kleider, seinen kaupin und seinen kamandalu (Wasserkrug). Nach dem Bad nahm ich dann seine nassen Kleider und seinen kamandalu, der jetzt mit Wasser gefüllt war, mit zurück zu unserer Matha, und gab ihm dort Prasadam. Darüber hinaus befolgte ich die vielen Unterweisungen, die er mir gütiger Weise bei vielen Gelegenheiten zu geben pflegte. In ergebener Haltung stellte ich ihm so viele Fragen (pariprashnena), und er beantwortete alle meine Fragen mit großer Zuneigung. Während unserer Unterhaltungen zu dieser Zeit, erzählte er mir einige Begebenheiten aus seinem Leben. Sein Name war zuvor Pramoda Bhushana gewesen. Seine Eltern waren religiös und aus der Brahmana (cakravarti) Kaste. Er wurde am 8. Oktober 1898 im Dorfe Gangananda Pura, im Distrikt von Jessore, im heutigen Bangladesh geboren. Von früher Kindheit an war er dem Hari-Kirtana zugeneigt. Er empfand so große Freude am Hören von Hari-kirtana, dass er manchmal seinen Körper vergaß. Während seines Studentenlebens traf er einen Gaudiya Vaishnava namens Shri Bhaktiratnakara Thakura. Shri Bhaktiratnakara Thakura war die erste Person die ihn mit den Büchern von Shrila Bhaktivinoda Thakura bekannt machte. Nachdem er die Bücher erhalten hatte, studierte er sie sorgfältig, und dann begann er das Shri Caitanya Caritamrita in der Gemeinschaft dieses Vaishnavas zu lesen. Nachdem er seinen B.Sc. Abschluss an der Kalkutta Universität gemacht hatte, wollte er seine Ausbildung fortsetzen, doch die Last seine Familie zu erhalten fiel auf seine Schultern. Wider Willen gab er seine Studien auf und nahm eine Arbeit bei der Post in Kalkutta an. In dieser Zeit traf er Jagad-guru nitya-lila pravista Om vishnupada Shri Shrimad Bhaktisiddhanta Sarasvati Gosvami Prabhupada und war sehr beeindruckt, als er seinen Hari-katha hörte. 1923, zum Glücksverheißenden Zeitpunkt von Shri Krishna Janmastami, erhielt er diksha von Shrila Prabhupada in der Uttadanga Gaudiya Matha und bekam den Namen Shri Pranavananda Brahmacari. Shrila Prabhupada war äußerst zufrieden mit seiner Stetigkeit, seiner vollkommenen Hingabe, seinem liebevollen mit bhava durchtränkten Dienst, und insbesondere seiner Art zu schreiben. Deshalb wurde ihm die Verantwortung übertragen, den Sankirtana, das Predigen, den hari-katha, die brihad-mridanga, das Dainika Nadia Prakasha Magazin, und das Schreiben von Artikeln für die Zeitschriften der Shri Gaudiya Matha zu organisieren. Für den brihad-mridanga Dienst hielt er sich an Orten wie Kalkutta, Krishna Nagar, und Mayapura auf. Um gaura-vani, die Botschaft von Gaurasundara zu predigen, reiste er nicht nur durch Bengalen, sondern auch zu vielen anderen Orten überall in Indien, und er war sehr erfolgreich. Manchmal reiste er mit Shrila Prabhupada und manchmal mit älteren vertrauten sannyasa Schülern von Shrila Prabhupada. Auf diese Weise diente er seinem Gurudeva durch innerlichen (mano'bhishta) seva, indem er seine innersten Wünsche erfüllte. Nach dem Verscheiden von Shrila Prabhupada, blieb Shrila Bhakti Pramoda Puri Gosvami Maharaj für einige Monate bei meinem geliebten Gurupadapadma Shri Shrila Bhakti Prajnana Keshava Gosvami Maharaj, Shrila Bhakti Dayita Madhava Gosvami Maharaj, Shrila Bhakti Rakshak Shridhara Gosvami Maharaj, und anderen Gottbrüdern. Ich hatte während dieser Zeit eine wunderbare Gelegenheit ihm zu dienen und seinen hari-katha zu hören. Er hatte so große Zuneigung zu mir, dass er mich als seinen Schüler ansah, und ich respektierte ihn, so wie ich meinen Gurudeva respektierte. Bei zahllosen Begebenheiten segnete er mich mit ungeheurer Liebenswürdigkeit. Einmal, als wir in der Chinchurah Matha waren, gingen wir zusammen zur Ganga baden. Ich trug seine Kleider und seinen Wasserkrug, und ebenfalls meinen eigenen lota (Becher), den ich noch von meinem purvaashrama (vorigem Leben als Haushälter) mitgebracht hatte. Ich legte sie am Badeort (ghata) ab und wir stiegen ins Wasser der Bhagavati Bhagirathi zum Baden. Nach dem Bad war mein lota verschwunden. Er war von den Wellen der Ganga hinfort getragen worden, die dort sehr nah am Ozean liegt. Pujyacarana Puri Maharaj lächelte und sagte, "Du hast dein Zuhause, deine Familie, Frau, Sohn und Reichtum verlassen um ein besitzloser (akincana) Vaishnava zu werden, was gäbe es also für einen Grund an einem lota zu hängen?" Ich lächelte ebenfalls. Ich nahm dann seine nassen Kleider und seinen Wasserkrug, und wir gingen zurück zur Matha. So lange er lebte erinnerte er mich jedes Mal an diese Begebenheit, wenn wir uns trafen, und auch ich kann die Barmherzigkeit nicht vergessen die er mir durch mein Leben hindurch erwiesen hat. |



Es war dort, in der Shri Uddharana Gaudiya Matha, dass ich zum ersten mal darshana von Parampujyapada ashtottarasata Shri Shrimad Bhakti Pramoda Puri Gosvami's Lotusfüßen erhielt. Er hatte bereits am 3.März 1947 in der Shri Gaura-Gadadhara Matha, in Campahatti, von 
