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DER RUHM SHIVAS (2) Drucken E-Mail

Rameshvara Mahadeva / Der Ruhm Shivas (1) hier!

SadaShiva  lebt immer zusammen mit seiner Begleiterin, Mula-Parvati. Im Ramayana und den Puranas wird erklärt, dass der Höchste Herr Rama, die Verehrung von Rameshvara Mahadeva in Süd-Indien einführte. Ramacandra dachte, "Mit seinen Segnungen wird es Mir möglich sein, den Ozean zu überqueren." Eigentlich war Er mächtig genug einfach über den Ozean zu springen, aber Er wollte den Menschen zeigen: "Durch die Barmherzigkeit Shankaras, vermag ich dieses riesige Meer zu überqueren."

shivaGewöhnliche Leute dachten Rameshvara Mahadeva sei 'der Höchste Herr von Rama', und deshalb wäre sein Name 'Rameshvara'. Da erschienen die Halbgötter und sprachen: "Nein, nein. Rameshvara Mahadeva und Rama sind nicht verschieden. Sie sind beide Ishwara, der Höchste Kontrollierende. Zu denken Rameshvara sei Rama überlegen ist nicht sehr intelligent. Rama und Shiva sind beide der Höchste Herr."

In diesem Moment erschien Shiva aus dem Linga von Rameshvara Mahadeva und verkündete, "Nein, versucht  zu verstehen. Rameshvara bedeutet 'Er, der von Rama beherrscht wird.' Es ist Rama der mein verehrter Gott und Gebieter ist!" 


Drei Sichtweisen

Es gibt drei Perspektiven, von denen aus man versuchen kann die Beziehung zwischen Krishna und Shiva zu verstehen. Vicara bedeutet Standpunkt oder Überlegung. 'Tattva-gata-vicara' bezieht sich auf entgültige philosophische Wahrheiten. 'Aisvarya-gata vicara' sind Betrachtungen aus Sicht der göttlichen Spiele in Fülle und Erhabenheit. Die dritte, madhurya-gata-vicara, sind Überlegungen in Bezug auf die menschenähnlichen Spiele des Höchsten Herrn.

Entsprechend des Prinzips entgültiger philosophische Wahrheiten ist Shiva ein Teil ('Kala') von Krishna's Erweiterung. Shri Krishna's vollkommener Teil (amsa) ist SadaShiva, und Shiva wiederum ist ein kleiner Teil von ihm. Nach aishvarya-bhava Gesichtspunkten, verehrt Shiva Shri Krishna immer als den Höchsten Herrn. Wenn wir aber madhurya-bhava betrachten, nimmt Krishna eine andere Rolle an. Er ist ein  kleines Kind und kann nichts ohne die Hilfe seiner Mutter tun. Yasodamayi füttert ihn und macht auch sonst alles. Zu dieser Zeit kommt Shiva, Mahadeva, und gibt Ihm Segnungen. Da sich Krishna menschenähnlicher Spiele (naravat-Lila) erfreut, verehrt Er als Kind Shiva. Auf dieser Ebene von madhurya-bhava gibt es unzählige freudvolle Spiele.

In den Puranas wird erläutert das Krishna Shiva auch verehrte, um ein Kind im Schoß von Jambavati zu zeugen.

Ramacandras Verehrung von Shiva mit dem Ziel den Ozean zu überqueren ist ebenfalls ein madhurya-Spiel. Rama hält Sich für ein gewöhnliches menschliches Wesen das die schwere Aufgabe der Überquerung des Meeres zu bewältigen hat. Deshalb verehrt Er, um Kraft zu erhalten, den mächtigen Shiva. All dies sind Aspekte von madhurya-gata-vicara. Jemand der dies nicht versteht ist nicht in der Lage einzustufen, wer wer ist. Wir sollten ein klares Verständnis dieser Punkte haben.



 
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